Ausbildung

Unser Ziel ist Freunde des Boxers - aber nicht nur des Boxers - bei der Erziehung und Ausbildung ihres Hundes zu unterstützen:
Wir bieten eine eine Hundeschule und hundesportliche Ausbildungen (VPG) an, so dass Herrchen oder Frauchen aktiv an der Bindung Mensch-Hund und am Sozialverhalten des Vierbeiners arbeiten kann. Daneben wird durch  veranlagungsgerechte Spiele oder Aufgaben der Hund körperlich und  geistig gefordert; er kann seine “Trieb” (Motive und Emotionen)  ausleben, was auch Verhaltensstörungen bei Unterforderung vorbeugen  kann.

Hundeschule

Grundausbildung:
Unterstützung der Erziehung und Sozialisierung in der Trainingsgruppe

Hundeschule
VPG-Faehrte

VPG-Hundesport

VPG-Apport
VPG-Schutzdienst

Abteilung A: Fährte

Abteilung B: Unterordnung

Abteilung C: Schutzdienst

Hundeschule:

Trainiert werden Hunde ab einem Alter von etwa 4 Monaten. Erwachsene Hunde sollen sich den jungen Hunden gegenüber sozial und artgerecht verhalten. Die jüngeren Hunde lernen dabei, sich älteren ranghöheren Hunden anzupassen bzw. unterzuordnen. Sie testen aus, wie weit sie in ihrem Verhalten gehen dürfen, bzw. was sie sich “erlauben” können. Sie lernen ihre Körpersprache, Mimik und Gestik richtig einzusetzen.
Es stehen stets gut sozialisierte “Therapiehunde” zur Verfügung.

Um allzu grosse Unterschiede in Grösse, Alter, Wesen und Ausbildungsstand unter Hunden zu vermeiden, trainieren wir in aufgeteilten Gruppen mit je einem erfahrenen Ausbilder. In besonderen Fällen oder bei Bedarf bieten wir selbstverständlich Einzelunterricht an.

Wir haben uns für die Ausbildung in sog. "offenen" Gruppen entschieden, da es meist nicht möglich ist, wegen der unterschiedlichen Lernfähigkeit von Hunden, ein gewisses Ausbildungsziel in nur kleinen Ausbildungsblöcken zu erreichen.
Das hat für Sie den Vorteil, dass Sie jederzeit als "Quereinsteiger" in unsere Gruppen integriert werden können.

Vermittelt/trainiert werden – spielerisch - die wesentlichen Elemente des Grundgehorsams und sozialverträglichen Verhaltens:
   • die Leinenführigkeit
   • das Befolgen der Hörzeichen „Fuß“, „Sitz“, „Platz“, “Hier” (Komm), “Bleib” und “Aus”
   • das sozialverträgliche Verhalten des Hundes gegenüber Menschen(-gruppen ) und anderen
    Hunden.

Das Hauptaugenmerk in der Ausbildung ihres Hundes liegt auf der Erziehung zu einem umweltsicheren und zuverlässigen Begleiter – er muss jederzeit durch den Hundeführer kontrollierbar und gehorsam sein.
Hierzu werden die wichtigsten Grundübungen erarbeitet.
Zur Ausprägung der Sozialverträglichkeit wird auch ausserhalb des Übungsgeländes die Begegnung mit Personengruppen, Begegnung mit Radfahrern und Autos, mit Joggern und Inline-Skatern und die Begegnung mit anderen Hunden und Tieren geübt.
Es werden auch gelegentliche Stadtgänge angeboten.

Unsere Übungsstunden finden stets in einer freundlichen Atmosphäre statt.

Wir haben keine neue Ausbildungsmethode erfunden und wir wollen es auch vermeiden, seit jeher bekannte, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über Lerntheorien in in Mode geratene "unaussprechbare" Begriffe zu verpacken und Sie als Hundehalter noch mehr zu verwirren. Wir setzen lediglich um, was wir aus jahrelanger Erfahrung und steter Weiterentwicklung im Umgang mit Mensch und Hund gelernt haben.
Hierzu bieten wir mässig theoretischen Unterricht an.

Es dürfte heutzutage bekannt sein, dass die positive Verstärkung als Arbeitsweise allen anderen Methoden vorzuziehen ist.
Unsere Ausbilder sind stets bestrebt, sich immer auf den neuesten Stand wissenschaftlicher Erkenntnis weiter zu entwickeln. Wir werden immer genau abwägen, welche Methoden für uns brauchbar und vertretbar sind.

 

Hundesport:

Ein gemeinsamer Sport kann die Bindung zwischen Mensch und seinem Hund noch intensiver und harmonischer machen.
Durch veranlagungsgerechte Spiele oder Aufgaben wird der Hund körperlich und geistig gefordert; er kann seine „Trieb“ (Motive und Emotionen) ausleben, was auch Verhaltensstörungen bei Unterforderung vorbeugen kann.
Auch der Boxer, der der Gruppe der sogenannten “Gebrauchshunde” (- wie z.B. auch Airedale-Terrier. Rottweiler und Schäferhund -) angehört, bedarf einer spezifischen Förderung und Forderung. Der VPG-Hundesport (“Vielseitigkeits-Prüfung für Gebrauchshunde”) bietet hier etwas passendes, und fordert neben dem Vierbeiner auch die Hundeführerin / den Hundeführer.

 

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